Familienmediation

Diplom-Psychologe Hans-Joachim Steiner Mediator (univ.)

Privatpraxis für Psychologische Beratung - Mediation - Konfliktmanagement - Counselling

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Diplom-Psychologe Hans-Joachim Steiner Mediator

PROAKTIVE FAMILIENMEDIATION - ELTERNCOACHING BEI TRENNUNG UND SCHEIDUNG LANGFRISTIGES UMGANGSCOACHING FÜR EX-PAARE UND IHRE KINDER

FAMILIENMEDIATION

Familiäre Konfliktsituationen bauen sich oft über viele Jahre auf und bilden ein verworrenes Geflecht an Problemen zwischen den Beteiligten.

Häufige Themen bei Familienmediationen sind u.A.

 

  • Streitigkeiten zwischen Eltern und Kindern
  • Erbschaftsfragen
  • Nachfolgefragen (Unternehmen, Hof)
  • Berufsausbildung und Werdegang der Kinder

Wenn Sie solche familiären Fragestellungen klären möchten, sollten im Erstgespräch alle Familienmitglieder bzw. involvierten Personen daran teilnehmen. Im Gesprächsverlauf zeigt sich dann, in welcher Weise weiteres Vorgehen sinnvoll erscheint.

Weitere Informationen zur Familienmediation finden Sie hier [click...]

 

FAMILIENMEDIATION BEI TRENNUNG UND SCHEIDUNG

In fast jeder Trennung und Scheidung sind enorme emotionale Belastungen, Verletzungen und damit verbunden oft auch Rachegelüste zu sehen. Das ist verständlich, aber Sie schaden sich mit so etwas selbst - emotional wie finanziell. Zudem geraten leider meist auch die Kinder zwischen die Fronten.

Wer die Kinder hat, hat die Macht...

Dieser unglaublich dumme Satz wird leider immer noch von vielen "Familienanwält/inn/en" verkündet. Dabei haben die erschreckenderweise auch noch Recht!

Nur: wer ist Betroffener? Die Kinder...

Wenn man/frau in der momentanen Wut über den/die Ex die Kinder als "Machtmittel" verwenden will, entsteht meist eine Dynamik mit oft schlimmen Folgen - für das Trennungspaar ebenso, wie für deren Kinder! Das sollten Sie vermeiden!

Familienrecht hat mit "Recht" nichts zu tun!

Dem "Normalbürger" , aber auch bislang nicht mit familienpsychologischen oder familienrechtlichen Vorgängen befasste Fachleute, selbst Juristen, geht bei familienrechtlichen Vorgängen häufig der Glaube an unser Rechtssystem verloren! Zwar gibt es scheinbar eindeutige gesetzliche Regelungen. Nur: die werden nicht umgesetzt, denn - über allem steht das "Kindeswohl".

 

Kindeswohl" ist ein Begriff, den es in der Rechtsprechung eigentlich nicht geben dürfte, denn er ist völlig undefiniert. Jede/r kann da hineinfabulieren, was beliebt! Das "Kindeswohl" als Killerargument wird nach Belieben ausgelegt.

Beispiel: wo der eine Elternteil dem Kind etwas zutraut und das Kind auch auf einen Baum klettern lässt, ist der andere Elternteil ängstlich und überbehütet das Kind (Helikopterbetreuung).

Dadurch - so wird gerne gesagt - kann dem Kind nichts passieren.

Es scheint also im "Kindeswohlsinne", das Kind von Allem fernzuhalten, was es belasten oder "gefährden" könnte, während der Elternteil mit mehr Zutrauen zu seinem Kind, schnell als "unverantwortlich" und damit "kindswohlgefährdend" konnotiert wird.

Andererseits: ein Kind, welches keine eigenen Erfahrungen machen darf, welches nie lernt, wo es selbst eigene Grenzen erkennen muss, bleibt unselbständig.

Was also ist nun hier das "Kindeswohl"?

Das, was der/diejenige sich dazu persönlich denkt - es gilt die subjektive Meinung statt Realitätssinn und wissenschaftliche Fakten. Dazu eine Prise Sympathie oder Antipathie, weibliche Solidarität (seltener, aber auch manchmal, männliche) und prototypisches Schubladendenken - schon ist klar, was als "Kindeswohl" wie ausgelegt wird, und in welche Richtung dies verwendet wird.

Kinder im Blick?

Es wird fast mantraartig vorgebetet, man habe "Die Kinder im Blick", und um die würde sich alles drehen. Das ist auch als lobenswertes Ziel zunächst einmal richtig, aber wer ausschließlich wie ein Kaninchen die Schlange fixiert, und den Rest der Umwelt ausblendet, übersieht, dass von hinten sich ein gefährlicher Bär nähert. Man sollte also die scheinbar "fachkompetenten" Ratschläge der "Helferpersonen" mit Interesse, aber durchaus kritisch betrachten und hinterfragen.

Besser ist es, ohne dreinredende Helferpersonen schon frühzeitig durch eigene Regelungen mit einer selbst gestalteten und ergebnisorientierten Familienmediation sowie danach begleitend flexiblem Akut-Krisen-Coaching das Heft selbst in der Hand behalten, und alles vermeiden, was Dritte als Entscheider (über Sie!) da involvieren könnte! Sie verlieren sonst Ihre elterliche Autonomie und Entscheidungsbefugnis mit Ihnen heute noch unbekannten, aber unübersehbaren einschränkenden Konsequenzen!

Hochkonflikthafte Normalfamilien

Wenn 2 sich streiten - dann ist das für das Helfersystem ein gefundenes Fressen: die sind ja hochkonflikthaft: "Da muss "zum Kindeswohl" eingegriffen werden! " Mit oft fatalen Folgen.

Unzweifelhaft ist der Eingriff der Behörden und Jugendämter nebst Helferpersonal nötig, wenn Kriminalität, Gewalt, Alkohol, Drogen mitspielen.

Aber das sind ja nicht alle hochkonflikthaften Ex-Paare.

In meine Praxis kommen erfolgreiche Unternehmer, Akademiker, Manager, Ärzte, auch Sportler und andere "Prominente in emotionalen Ausnahmebelastungssituationen, mit Beziehungs-, Trennungs- oder Familienkonflikten , die in einem problematischen privaten (Paar/Ehe) oder auch beruflichen Konflikt stecken, und sich im Teufelskreis und manchmal auch schon verzweifelnd und verzweifelt festgebissen haben. Wir versuchen dann, sinnvolle Lösungen auch mit möglichst geringen Beschränkungen zur beidseitigen Zufriedenheit umzusetzen. Das ist ein schwieriges Unterfangen, und bedarf Beider Bereitschaft und Geduld sowie Durchhaltewillen - aber wenn Sie das wirklich wollen, wird es Wege geben.

Sie kennen das doch:

 

WER WILL, FINDET WEGE - WER NICHT WILL, FINDET GRÜNDE !

 

Mit einer proaktiven Familienmediation können Sie unter meiner Moderation und fachlich fundierter Gesprächsleitung sachlich und ohne Eskalationen Alternativoptionen abwägen. So können Sie Lösungswege finden, ohne dass Dritte involviert werden, die am Ende über Sie bestimmen!

Das ist ein langer und mühsamer Weg, ein anstrengender Prozess, keine einmalige Ex- & Hopp - Lösung! Sie müssen bereit sein, die bestmögliche Lösung des aktuellen Problems zu erkennen. Sie müssen bereit sein immer wieder mal Kreide zu fressen und Kröten zu schlucken - beide!

Wenn Sie das nicht tun, und sich EINE/R aufwiegeln lässt, verlieren ALLE!

Ich verstehe Mediation proaktiv als Mix aus Konfliktmanagement, kognitiver Verhaltenstherapie und Coaching.

Wenn Sie seekrank auf einem Schiff sitzen, wollen Sie nur noch rausspringen, damit Ihnen nicht mehr schlecht ist. Dann ertrinken Sie in der aufgewühlten See aber unweigerlich. Der Skipper, also ich, wird Sie daher anbinden (Konfliktmanagement) geben, und Ihnen Möglichkeiten zeigen, wie Sie diese Situation bestmöglich überstehen können (Verhaltenstherapie) und Ihnen Zuspruch und Unterstützung(coachen).

Deswegen ist Ihnen immer noch schlecht, aber Sie gehen nicht mehr über Bord...

Ich bringe mich in den Lösungsfindungsprozess aktiv ein, erarbeite mit Ihnen in zielgerichteter Weise individuelle und im Akutfall auch ad hoc situativ vernünftig erscheinende, flexibel anpassbare Lösungen, welche auch für alle Beteiligten erträglich sind, ohne faule Kompromisse zu benötigen. Manchmal muss man dazu etwas herumprobieren, aber mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie gelingt das recht gut!

Ich traue dabei auch Kindern ein hohes Maß an Resilienz zu!

Ihre Kinder haben schon lange Ihre Konflikte mitbekommen, haben sich untereinander überlegt, was da los ist, was man machen kann und ob sie etwas machen können, sie sind die unmittelbar Betroffenen - und sie sollen und wollen ja keine Leidtragenden werden! Warum sollen die also von Lösungen ausgeschlossen sein?

Was geht in Ihrem Kopf vor, wenn Sie "irgendwas munkeln" hören, aber nichts Genaues wissen?

Sie werden sich "irgendwas" ausmalen und das ist oft nicht gerade das Idealszenario.

Unsicherheit schafft Ängste.

Was werden also wohl die Kinder sich "ausmalen", wenn die einerseits mitbekommen, dass bei den Eltern irgendwas nicht mehr stimmt, aber andererseits kriegen die keine dazu passende Info?

Ist es da nicht besser, die Kinder in alters-/kindgerechter Weise "ins Boot zu holen" und denen das Gefühl zu geben, eben nicht ausgeschlossen, sondern von beiden Eltern weiter einbezogen zu sein? Kinder wollen in solchen Situationen "helfen" und verzweifeln daran, dass sie (natürlich) nicht wissen, was sie tun können, vor Allem, weil sie nicht wissen und verstehen, was los ist. Sie sehen nur die Symptome des Ehekonfliktes, Streit, eisige Atmosphäre, kein Familienleben mehr usw., und da - so meine Meinung - würde es sehr entlasten, wenn die Kinder "helfen dürfen".

Lassen Sie die Kinder Vorschläge machen (oft sehr erstaunliche), geben Sie selbst Vorschläge, wie es laufen könnte, und wie die Kinder "helfen" können, dass auch alles so klappt, wie sich alle das wünschen. Die können das! Besser, als so mancher Erwachsene und theoriegestählte Helfer sich vorstellen kann! Vor Allem werden damit Loyalitätskonflikte verhindert - das Kind erlebt beide Eltern, das Kind verpflichtet beide Eltern (zu Vernunft und Wohlverhalten!) und muss nicht entscheiden (jedenfalls, wenn die Eltern sich beide auch adäquat verhalten und nicht selbst versuchen, das Kind als Koalitionspartner zu "gewinnen"). Da ist Ihre Sozialkompetenz und Intelligenz gefragt!

Kinderkompetenzen sind meist weit höher, als gerade Eltern denken. Viele Eltern wundern sich, was im Kindergarten und in der Schule von den Kindern "geleistet" wird, und das ist eben nicht nur Rechnen und Schreiben, sondern viel Sozialkompetenz.

Anstatt - wie andere Familienberater/innen - die Kinder "herauszuhalten", trete ich dafür ein, die Kinder in - natürlich geeigneter Weise - über für sie relevante Themen altersgerecht zu informieren, am "runden Tisch" ihre Sichtweisen und Meinungen zu hören, in die Lösungsideenfindung einzubeziehen, wodurch sie auch lernen, dass nicht alles geht, aber dass oft etwas geht, wenn man es gemeinsam angeht - kurz: sie ernst zu nehmen, und sie nicht im Unklaren zu lassen! Das verhindert Ängste und erlaubt offenes Umgehen mit dieser für alle Beteiligten schwierigen Situation!

Und die Eltern erfahren i.d.R. erstmalig, wie die Kinder das wahrnehmen, was sie darüber denken, fühlen und wie sie sich Lösungen vorstellen. So kann z.B. der natürliche Wunsch aller Kinder, dass Mami und Papi (wieder bzw. weiter) zusammen wohnen sollen, gemeinsam und für alle verständlich und als Fakt zu akzeptieren mit geeigneten Lösungs- und Umsetzungsideen (wer wohnt wann wo und wie usw.) attraktiv für die Kinder diesen kommuniziert werden!

Es herrscht im Beraterbereich m.E. viel theoretisches Bücherwissen, oft jedoch wenig Realitätssinn.

Oft frage ich mich, in welcher Welt so manche Leute leben? Die ohnehin überlastete Helferindustrie beschäftigt sich oft realitätsfern mit scheinbar schnell wirksam erscheinenden Buchweisheiten, und die gehen zu Lasten aller Beteiligter. "Zuhören" wird als "Empathie" postuliert, wird aber häufig von Berater/innen nur dann akzeptiert, wenn gesagt wird, was die hören wollen, und für was ein "Rezept" vorhanden ist. Die gelebte Realität ist aber i.d.R. viel komplexer, als simple Lehrbuchbeispiele und Kataloglösungen suggerieren.

Die Chance für Sie ist, SELBST die richtigen Schritte zu gehen!

Hilfreich ist für Sie meine jahrzehntelange Erfahrung im Marketing und Vertrieb sowie 25 Jahre als Crewchef und Skipper auf unzähligen Segeltörns, bei denen man jede Crew als Team neu formen, und unterschiedlichste Charaktere handhaben muss.

 

Das kostet zuviel

Eine Familienmediation kostet einige tausend Euro - eine rechtsanwaltlich/gerichtlich strittig durchgefochtene Scheidung kostet aber noch viel mehr und es entstehen neben den ohnehin erheblichen finanziellen Belastungen auch psychische, nervliche, emotionale und seelische Kosten bei Ihnen, und Ihren Kindern, Ihrem persönlichen Umfeld, z.B. Freunden, die oft denken, nun auch koalieren zu müssen (?). Überlegen Sie also, ob Sie sich auf solch einen absehbaren Verliererweg begeben wollen, oder besser versuchen wollen, die unzweifelhaft unschöne Situation irgendwie zu besänftigen. Was ist es Ihnen wert, wenn Sie auch weiterhin Ihre (elterlichen und persönlichen) Entscheidungen selbst treffen können? Es ist dafür fast egal, was es Sie finanziell oder an persönlicher Überwindung "kostet", denn jede Alternative ist weit teurer!!

 

Mir sagte mal ein Vater: "Ich wollte damals nicht hören, als mir eine Mediation dringend angeraten wurde. Es erschien mir viel zu teuer und ich dachte, ich kriege das Alles alleine hin. Am Ende stand ein furchtbarer Rosenkrieg mit meiner Exfrau. Ich habe ein Vermögen für Anwälte, Gerichte, Gutachter ausgeben müssen, und der Kontakt zu meinen Kindern ist auch abgebrochen! Hätte ich damals, zu Beginn meiner Ehekrise, gewusst, was ich heute weiß, hätte ich unbedingt Wege gesucht, all diese Eskalationen zu vermeiden - das hätte uns allen finanziell aber vor Allem emotional und seelisch Horrorjahre und Leiden erspart"